Interview mit Akif Pirinçci zur Veröffentlichung von „Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“

Am 27. März 2014 erscheint das erste Sachbuch von Akif Pirinçci mit dem herrlichen Titel Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer. Anlässlich der bevorstehenden Veröffentlichung stellte ich Akif einige Fragen, die er mir freundlicherweise in seiner gewohnt ehrlichen und zugleich unterhaltsamen Art beantwortete:

Akif, Dein Sachbuch „Deutschland von Sinnen“ trägt den Untertitel „Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“. Wie genau schaut dieser Kult – insbesondere um Frauen – Deiner Meinung nach aus?

Alle diese Kulte sind entweder aus ideologischen Gründen oder wegen Aussicht auf üppige Staatskohle künstlich erzeugt. Sie sind die Folge von frei erfundenen Ergebnissen von Blabla-Wissenschaften, namentlich der Soziologie. Nehmen wir die Homosexuellen. Es wird bei dieser Bevölkerungsgruppe ein Kampf um Leben und Tod für die Eheschließung und das Adoptionsrecht geführt. Allerdings nur für die Öffentlichkeit. Die Forderung hat nämlich nichts mit der Realität zu tun. Die hemmungslos promiskuitive homosexuelle Lebensweise schließt Ehe und Familienleben grundsätzlich aus.

Die überwältigende Mehrheit der Schwulen und Lesben wollen weder heiraten noch Kinder haben. Unter den 16 Millionen Kindern unter 16 Jahren leben lediglich 1000 Kinder bei schwulen Beziehungen und 9000 bei lesbischen. Damit aber nicht genug. Bei mehr als der Hälfte dieser Fälle handelt es sich um keine „Wunschkinder“, sondern um sogenannte Notadoptionen, weil der Bruder oder die Schwester oder ein anderer Verwandter gestorben ist und die Kinder beim Onkel oder Tante untergekommen sind. Dennoch wird dieses Thema zu einem Empörungsorgan aufgebauscht. Warum? Weil man damit a) als Anführer von Lobbygruppen mit einfachen Dummdreistgerede an exzellent dotierte Pöstchen gelangen kann und b) man dadurch das traditionelle Familienmodell, also die Basis einer gedeihlichen Gesellschaft ein Stück mehr zerstören kann.

Das Gleiche gilt auch für die Zuwanderer. Allerdings steht hinter diesen eine Abermilliarden-Integrationsindustrie. Je mehr und länger der Migrant Migrant bleibt, sich von der deutschen Gesellschaft abwendet und sich isoliert, um so besser für all diejenigen, die irgend einen Blödsinn studiert haben und nun vom Staat alimentiert werden.

Noch fortgeschrittener ist Sache mit den Frauen.  Einerseits werden sie stets als Opfer präsentiert, anderseits als ein außergewöhnlich starkes Geschlecht hochgejubelt. Ein Paradox. Angeblich läuft eine Firma wie geschmiert, wenn sie von einer Chefin anstatt von einem Chef geführt wird. Wieso braucht man dann Quoten in der Arbeitswelt? Sind Finanzinvestoren solche Machos, daß sie ihr Geld lieber ihrer Geschlechtsgenossen wegen verbrennen, als es sich von Frauen mehren zu lassen?

Ein anderes Beispiel. Jedes Jahr steigt der Anteil der Alleinerziehenden, die fast bis zur Gänze Frauen sind. Und der größte Teil von ihnen wird vom Staat unterhalten. Der Öffentlichkeit wird das Alleinerziehenden-Spiel als eine Kombination aus starke Frau und Opfer verkauft. Das Lustige dabei ist, daß in keiner Publikation darüber darauf eingegangen wird, weshalb eine Frau mit Kindern alleinerziehend geworden ist. Es ist sogar ein Tabu, dies zu fragen. Dann würde nämlich die Wahrheit ans Licht kommen. Die Mehrheit dieser dieser Frauen haben freiwillig die Erzeuger ihrer Kinder verlassen, um mit anderen Männern zu ficken oder um ein aus der Mode gekommenes Wort zu gebrauchen, sie sind „Ehebrecherinnen“, allerdings solche, die genau wissen, daß wenn nicht der Verlassene, so doch der Staat ihnen unter die Arme greifen wird. Viele von ihnen wollten sich von vornherein an keinen Mann binden. Doch der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht. Will sagen solch lockere Moral muß man sich leisten können. Solange dieser Moloch vom Wohlfahrtsstaat existiert, kein Problem. Nur wenn der zu schwächeln beginnt, wird die Lage kritisch…

Was denkst Du über Feminismus? Ist Feminismus heute überhaupt noch zeitgemäß? Ist Gleichberechtigung nicht schon längst erreicht?

Man stelle sich einmal vor, es hätte Mitte der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts eine starke Männerbewegung ihren Anfang genommen, die im Laufe der Jahre in Gesellschaft und beim Staat unermeßlichen Einfluß bis zu Gesetzgebungen genommen hätte. Und weiter stelle man sich vor, der lauteste Lautsprecher dieser Bewegung wäre ein Schwuler namens Achim Schwarzer gewesen. In den unteren Rängen dieser Männerbewegung hätten sich ebenfalls ausschließlich Schwule und potthäßliche Männer befunden oder solche, die eine Schraube locker haben oder impotent sind, so daß sie mit der normalen Männerwelt nix am Hut haben.

Allein die Vorstellung ist ein Witz, nicht wahr? Es hätte diese Männerbewegung niemals gegeben. Die Männer hätten sich über diese Witzfiguren kaputtgelacht, die sie zu vertreten vorgeben. Nicht so bei den Frauen. Sie haben sich in Sachen Stellvertretung von Lesben und von der Natur aus ästhetisch weniger beschenkten Geschlechtsgenossinnen, die irgendso einen unnützen Kack studiert haben, zu Geiseln machen lassen. Aber ist es wirklich so? Ich kenne keine Frau, die mit dem Feminismus sympathisieren würde. Nur die Öffentlichkeit, namentlich die Systemmedien tun immer noch so. Es ist ein reines mediales Phänomen, das mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat. Wo sind denn all die Millionen von ihren Männern geschlagenen Frauen? Wo sind denn all die Millionen in Arbeitsverhältnissen benachteiligten Frauen, wo doch das Beamtentum und der Öffentliche Dienst mehr als zu Hälfte aus Frauen besteht?

Ob die Gleichberechtigung schon erreicht ist, vermag ich nicht zu beantworten. Die viel wichtigere Frage ist, ob wir das überhaupt wollen. Daß man alle Menschen, ob Mann oder Frau, gleichberechtigt behandeln sollte, ist klar wie Kloßbrühe. Aber ich habe da meine Zweifel, ob es wirklich eine gute Idee wäre, einer Schönheit,  die man zum Abendessen eingeladen hat, wo am Ende klar ist, daß man gleich gemeinsam ins Bett hüpfen wird, zu sagen: „Bezahl deinen Teil der Rechnung bitte selber, Schätzchen!“ Wenn die Frauen es so haben wollen, bitte sehr.

Wie stehst Du zum Thema Gender Mainstreaming und welche Risiken siehst Du darin?

Gender Mainstreaming ist ein von geisteskranken und faulen Lesben, die komplett vom Staat alimentiert werden, erfundener Scheißdreck, der nur einen Zweck verfolgt: Das Männliche aus der Welt zu schaffen. Was natürlich nichts als eine Illusion ist. Denn nur Männer schaffen mehrheitlich die Steuerkohle herbei. Es wird bei dem Gender-Schwachsinn zwar was von Gleichberechtigung salbadert, doch darum geht es es mitnichten. Denn wenn man sich die Protagonisten und Ikonen der Gender Mainstreamings (alle Lesben) genauer ansieht und ihre Schriften liest, geht es in Wahrheit nur um Homosexualität und darum, daß am besten ein Mann einen anderen Mann in den Arsch ficken sollte und eine Frau eine andere Frau lecken. Die Eliminierung des traditionellen Familienmodels und der Heterosexualität sind das oberste Ziel. Hier ein Ausschnitt aus dem Schlußwort meines Buches:

„LESBISCHE DEUTSCHE,
ich muß gestehen, daß ich mir sehr gerne Pornos angucke, wo es zwei Weiber miteinander treiben. Doch mit absoluter Sicherheit sind das gar keine Lesben, sondern heterosexuelle Pornodarstellerinnen. Dann hört der Spaß allerdings auch schon wieder auf. Die Mehrheit von euch haßt Männer. Ich weiß nicht, warum, ist auch nicht wichtiger, als wenn in China ein Fahrradreifen platzt. Schwule hassen Frauen nicht, im Gegenteil sie vergöttern sie, auf ihre eigene Art. Du denkst, du hast jetzt Oberwasser, weil die irre gewordene Ganovenbande aus unserer Politkaste deinen lesbischen Männerhaß mit Steuermilliarden in Paragraphen gießt und unsere Bildungseinrichtungen damit vergiftet, und weil die Hirnamputierten von den Mainstream-Medien so tun, als wäre das ein zivilisatorischer Fortschritt. Ja, sie haben es sogar geschafft, eine Oberlesbe namens Susanne Baer, die einst als Direktorin dem vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten GenderKompetenzZentrum an der Humboldt Universität Berlin vorstand, beim Bundesverfassungsgericht als Richterin zu installieren. Auf die Urteile, die Männer betreffen, kann man demnächst gespannt sein. Dennoch, meine lesbische Deutsche, wird dir das alles nix nützen. Du wirst weiterhin vom Steuergeld des Mannes abhängig sein, weil dir geisteswissenschaftliche Berufe mehr zusagen, und diese meist potemkinschen Arbeiten erst durch genügend männliche Steuerkohle ermöglicht werden. Du sägst an dem Ast, auf dem du sitzt. Zudem entspricht das von Dir in den Medien herumgeisternde David-Hamilton-Bild von den sich gegenseitig befummelnden zarten Nymphen nicht der Realität. In der Regel siehst du aus wie ein komischer Mann oder wie eine vermännlichte komische Frau. Klar, dafür kannst du nichts. Aber an deiner Stelle würde ich mich echt fragen, ob ich mich mit so einem absonderlichen Look in der Öffentlichkeit derart penetrant produzieren und im Namen aller Frauen sprechen muß. Schlichtere Gemüter als ich lachen dich nämlich hinter deinem Rücken aus. Die schlimmste Sünde jedoch, die du begehst, ist dein gar nicht mal so unauffälliges Infiltrieren der Schlüsselpositionen in der Familienpolitik. Was verstehst du schon von Familie, lesbische Deutsche? Was verstehst du schon davon, was zwischen einem Mann und einer Frau vor sich geht? Was verstehst du schon von diesem „heiligen Band“? Ich verrate es dir: Gar nichts! Deshalb pack deine sieben Sachen und verschwinde wieder in dein lesbisches Reich. Niemand wird dich in unserem vermissen.“

Wenn um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer ein irrer Kult betrieben wird, welche Gruppen werden dann beachteiligt oder vernachlässigt?

Keine Ahnung. Es ist völlig wurscht, wer benachteiligt und vernachlässigt wird. Dann sollen die Betroffenen halt dagegen etwas unternehmen. Sollen sich zusammenschließen, dagegen demonstrieren, schlaue Texte für ihre Sache verfassen, Druck machen. Allerdings ohne beim Staat dafür die Hand aufzuhalten. Wir haben heutzutage das wunderbare Werkzeug des Internets, können uns vernetzen. Aber sich einfach hinzustellen und zu sagen, ich bin ein Opfer – nee, das ist nicht mein Ding.

Was muss sich Deiner Meinung nach in Deutschland ändern?

Sämtliche Steuern und Abgaben dürfen nicht mehr als 5 Prozent des Erwirtschafteten betragen. Dann hören die Clowns bei der Politik augenblicklich auf, unser Geld für ihre Kackideen zu verbrennen.

Akif, vielen Dank für Deine Zeit und Deine Antworten.

Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer

 

Advertisements

Ein Gedanke zu „Interview mit Akif Pirinçci zur Veröffentlichung von „Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“

  1. Pingback: Willkommen in der Homokratie - Neues aus dem Gender-Universum

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.