Archiv für den Monat März 2014

Kurze Durchsage

Gewisse „gemäßigte Maskulisten“ und deren pöbelnde Fankurve samt feministischem Wurmfortsatz brauchen sich gar nicht erst die Mühe eines Kommentars zu machen. Geht doch einfach im Minirock zum nächsten Feministen-Stammtisch und nicht denjenigen auf die Nerven, denen es – im Gegensatz zu euch Pappnasen – um die Anliegen der Männer geht.

Nachtrag: Extra für eine dumme resolute Nuss: Nein, ich schalte Deine pöbelnden Kommentare nicht frei und werde dies auch nicht tun, die kannst Du im Wortschrank lassen. Da das hier kein Blog eines „gemäßigten Maskulisten“ nach WS-Definition ist und Du eh nur zum Trollen hier aufschlägst, wirst Du das sicher überleben, verstehen ja eher nicht 😀

Advertisements

Mäßiggang ist aller Ende Anfang…

„Entschuldigung“ – oder was?!

Seit einiger Zeit tobt im Hintergrund ein Streit um den Maskulismus an sich, welcher dadurch ausgelöst wurde, dass ein Blogger, der bis dahin als „maskulistisch“ wahrgenommen worden war, sich in einem öffentlichen Blogeintrag bei einer Feministin entschuldigt hat, die der eine oder andere Maskulist bereits als primär negative Figur wahrgenommen hat. Eine bevorzugte Strategie dieser Feministin besteht darin, in Blogbeiträgen und Kommentaren generell nicht das zu lesen, was geschrieben steht, sondern das, was sie verstehen will und ihr so eine Angriffsfläche verschafft, damit sie auch bloß Recht oder zumindest das letzte Wort behält. Zwischendurch vergleicht sie maskulistische Blogger auch gerne mal mit Goebbels und beantwortet den Hinweis darauf, dass dieser Vergleich unpassend ist, mit Floskeln wie „Heul doch!“ oder „Geh bitte sterben“ – man sieht also schon, eine äußerst äh… sympathische Figur des Feminismus.

Nun geschah es, dass diese feministische Bloggerin, die sich offenbar nicht nur für ganz supertoll hält und mit einer Superheldin als Avatar durch die Blogosphäre zieht und dort ihre oftmals wenig bis gar nicht bereichernden Troll-Kommentare feministischer Bauart ablaicht, irgendwann einmal einen Artikel zum Thema Beschneidung geschrieben hatte, der sich zufällig mit der Position der Maskulisten deckte – nämlich dass unbeschnitten der Naturzustand und die Beschneidung ohne medizinische Indikation schlicht eine Verstümmelung ist. Daraufhin wurde dieser Artikel bei Genderama verlinkt und von dort aus zog sich dann die Verlinkung durch einen größeren Teil der maskulistischen Blogosphäre. Das hat wohl manche Maskulisten dazu gebracht, mit dieser Person diskutieren zu wollen und die Diskussionen endeten offenbar oft genug mit Eskalation und / oder Spamblock bei Twitter. So kam es wohl auch zu der Situation, für die sich der besagte Blogger dann in Kotau-Manier öffentlich entschuldigte, obwohl zu einer solchen Situation samt Eskalation immer mindestens zwei Leute gehören.

Mich haben an diesem ganzen Gegacker rund um diese öffentliche Entschuldigung ein paar Dinge erheblich gestört. Das wäre zunächst der Punkt, warum man so etwas in einem öffentlichen Blogeintrag macht und nicht in einer persönlichen Mail oder per Nachricht bei Twitter, wenn es denn unbedingt sein muss. Es betrifft nur diese beiden Personen, also regelt das unter Euch wie erwachsene Leute und geht damit nicht noch anderen auf die Nerven.

Ein weiterer Punkt ist der, dass der besagte Blogger seitdem vorrangig damit beschäftigt ist, für eine total kuschelig-defensive Diskussion mit den Feministinnen zu werben, voll einen auf sozialpädagogisches Verständnis für deren angeblich noch heute erlebbaren „Diskriminierungen“ macht und alle Maskulisten verdammt, die sich seinem vermeintlichen Pfad zur Erleuchtung nicht anschließen wollen. Darin wird er von einer Handvoll eher weicher Maskulisten und natürlich von einigen Feministinnen bestärkt und selbstredend tobten sich in den Kommentaren sogleich die bekniete Feministin und ihre Fankurve in einer Art und Weise aus, für die ihr wohl jeder normal denkende Mensch einen Tritt in den Allerwertesten verpasst hätte – ohne anschließende Entschuldigung. Aber nein, der besagte Blogger beschimpfte sogar noch andere Maskulisten –  mancher will inzwischen mit der gesamten Maskulisten-Szene nichts mehr zu tun haben, obwohl sie bereits länger und mehr zum Thema, z.B. auch zum Thema häusliche Gewalt gegen Männer, geschrieben haben als der merkwürdige Feministinnen-Kuschler.

Das Problem mit dem erwähnten Blogger ist schlicht, dass er nur noch seinen selbst als „gemäßigt“ bezeichneten Weg für den einzig wahren und richtigen hält. Gleichzeitig reagiert er auf Kritik so, dass er eben nicht wie die anderen Maskulisten sein müsse und überhaupt alle böse und schlecht seien, nur er nicht. Besonders beliebt ist bei ihm der Argument-Ersatz „gelbes Forum“, in dessen Nähe er jeden rückt, der nicht seiner Meinung ist. Ich habe länger überlegt, ob diese Type vielleicht unter einer starken narzisstischen Persönlichkeitsstörung oder einem Messias- bzw. Jerusalem-Syndrom leidet, ich bin da allerdings noch etwas unschlüssig.

Gruppen im Maskulismus

Die Szene der Maskulisten setzt sich seit jeher aus verschiedenen Strömungen zusammen und ich denke, es steht weder diesem einen Blogger noch sonstwem zu, in fast schon feministisch flacher Art und Weise gegen andere Strömungen zu Felde zu ziehen. Folgende Strömungen / Gruppierungen habe ich bisher unter Maskulisten grob ausgemacht:

  • Väterrechtler,
    meistens geschiedene Väter oder Kuckucksväter, die alle ihre schmerzlichen Erfahrungen mit dem deutschen Sorge-, Unterhalts- und Umgangsrecht gemacht haben, das sehr frauenzentriert tickt.
  • MGTOW (Men Going Their Own Way),
    Männer jeglichen Alters, die für sich entschieden haben, sich mehr oder weniger weit nicht mehr den gesellschaftlichen Rollenerwartungen an Männer zu beugen. Sie haben keine oder primär sexuelle Beziehungen zu Frauen, leben ihr Leben und gehen eben ihren eigenen Weg. Sie führen keine langfristigen Beziehungen mit Frauen, heiraten nicht und gründen auch keine Familie.
  • Anti-Feministen,
    hier sammelt sich alles mögliche an Männern, wo wirklich alles dabei ist. Angefangen von Leuten, die einfach nur den aktuellen Feminismus ablehnen, bis hin zu solchen, die mehr oder weniger wortwörtlich den Frauen wieder die drei Ks, also Kinder, Küche und Kirche, zuweisen wollen.
  • Männerrechtler,
    aus unterschiedlichen Lagern und politischen Strömungen, die weder die um sich greifende Misandrie noch die Benachteiligung von Jungen und Männern im gesamten Bildungssystem weiter ertragen wollen und u.a. für ein ähnlich gutes Hilfs- und Betreuungsangebot für Jungen und Männer streiten, wie es für Mädchen und Frauen bereits gibt.
  • Gender-Gegner,
    Gegner des Gender Mainstreaming, männlich wie weiblich, politisch aus unterschiedlichen Richtungen, aber dominiert von Konservativen bis zur AfD. Gegen Frühsexualisierung von Kindern und Genderwahn im Bildungssystem.

Das ist ein grober Überblick, den ich aus meinen Followern bei Twitter und meinen Fans bei Facebook ausgemacht habe. Jede Gruppe hat ihre Eigenheiten,  ihre Erfahrungen, ihre Standpunkte und Ziele. Ebenso hat jede Gruppe auch einen eigenen Diskussionsstil und während die einen gegen das männerfeindliche Rechtssystem wettern, ziehen andere eben gegen männerhassende #killallmen-Feministinnen zu Felde, z.B. bei Twitter, bei Facebook oder in eigenen Blogs. Eine Gleichschaltung des Umgangs  mit Feministinnen in den Weichspülgang ist daher absolut unangebracht.

Verschiedene Schwerpunkte und Ziele

In jedem Fußballspiel und in jedem militärischen Kampf gibt es unterschiedliche Flügel und Einheiten mit unterschiedlichen Kompetenzen und Aufgaben. Wie leblos wäre wohl ein Fußballspiel, wenn immer die eine Mannschaft aus 100% Verteidigung und die andere immer aus 100% Sturm bestünde? Und wie wären wohl manche historische Schlachten ausgegangen, wenn nicht unterschiedliche Einheiten zu Lande, zu Wasser und in der Luft mit unterschiedlichen Mitteln auf ein Ziel hingearbeitet hätten, idealerweise mit einer abgestimmten Strategie als Überbau?

Ich denke, wir sollten uns von selbsternannten „gemäßigten Maskulisten“ nicht spalten oder anderweitig in die Enge treiben lassen. Diese Leute haben halt ihren Weg, andere haben andere Wege. Solange einem niemand auf die Nerven geht und mit missionarischem Eifer die Bekehrung versuchen will, sollen sie ruhig mit ihren vermeintlichen Vorzeigefeministinnen kuscheln oder sie meinetwegen auch heiraten. Entweder liegen sie denen dann irgendwann mit einer lila Dauerwelle kläffend zu Füßen oder sie kommen mit Dolch im Rücken jammernd zu den anderen Maskulisten gelaufen, nachdem sie von ihren Lieblingsfeministinnen überall als besonders dämliche und leicht manipulierbare Köter vorgeführt worden sind.

Ich denke aber auch, dass noch gar nicht der Zeitpunkt gekommen ist, wo Maskulisten sich unnötig mäßigen sollten. Der Maskulismus befindet sich in Medien und Öffentlichkeit noch weit unter der Wahrnehmungsschwelle, erst Tröpfchen für Tröpfchen werden einzelne Punkte wie häusliche Gewalt gegen Männer thematisiert. Dass die Medien den Maskulismus totschweigen, hat auch damit zu tun, dass in vielen Redaktionen ein großer Anteil Frauen sitzt und man kann anhand der Mitglieder- und Unterstützerlisten ungefähr abschätzen, wie viele davon in feministischen Organisationen wie ProQuote oder im Journalistinnenbund organisiert oder zumindest Unterstützer dieser Organisationen sind.

Deshalb ist es gut, wenn wir unterschiedliche Gruppen und Stimmen, Standpunkte und Ziele, Diskussionen und Stile im Maskulismus haben, damit die Wahrnehmung maskulistischer Anliegen an vielen Stellen gleichzeitig stetig zunehmen kann. Wir sollten daher vermeiden, dass die „gemäßigten Maskulisten“ aus einem bunten und funktionalen Werkzeugkasten samt Schlagbohrer und Kettensäge nur noch eine Streichholzschachtel mit einem winzigen Schraubendreherchen darin übrig lassen.

Gemäßigt sein kann ich, wenn ich tot bin…

Feministischer DGB-Dummschwatz: Familienernährerin

Es ist nicht neu, dass nicht nur die Parteien, sondern auch Behörden und Gewerkschaften vom Feminismus überrollt wurden und heute viele Stellen als lebenslang alimentierte Funktionäre von Frauen besetzt sind. Was dabei herauskommt, will ich heute am Beispiel einer DGB-Kampagne erörtern, natürlich gefördert vom Frauenministerium: Familienernährerin.

Zunächst stellt sich die Frage, was man als Familie definiert wissen will. Traditionell würde man zwei Erwachsene und Kind(er) als Familie bezeichnen. Schließlich ernährt ein Mann ja üblicherweise seine Partnerin und Kind(er), also wäre es nur legitim, auch nur in diesen Fällen den Begriff der Famiienernährerin zu verwenden. Das interessiert die zuständige DGB-Leutchen aber nicht die Bohne:

„Familienernährerinnen“ ist ein vom Deutschen Gewerkschaftsbund Bundesvorstand initiiertes und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziertes Projekt. Wir rücken eine wachsende Gruppe von Frauen in den Fokus, die noch viel zu selten im Blick der Öffentlichkeit steht: Frauen, die von ihrem Verdienst die Familie ernähren. Dabei sind „Familienernährerinnen“ aus der bundesdeutschen Realität nicht mehr wegzudenken: Ob als Alleinerziehende oder Partnerin, in bereits jedem 5. Mehrpersonenerwerbshaushalt verdienen sie inzwischen das Haupteinkommen für die Familie.

Ach so, jetzt ist also schon eine Alleinerziehende eine Familie? Hätte die denn eine andere Wahl als sich und ihren Nachwuchs selbst zu versorgen? Natürlich nicht. Und das Beste: Die Familienernährerin soll eine „wachsende Gruppe von Frauen“ sein. Dabei sind sie gerade mal in lächerlichen 9 Prozent Familienernährer im Paarhaushalt. Wenn man die 8,8 Prozent der alleinerziehenden Frauen dazurechnet, dann kommt man zusammen auf gerade mal knapp 18 Prozent – im Vergleich zu 57,5 Prozent, wo der Mann alleine Partnerin und Kind(er) ernährt. Warum gibt es für diese Männer eigentlich keine eigene Website zur Lobhudelei?

In knapp 21 Prozent der Fälle verdienen Mann und Frau gleich, so dass insgesamt fast 80% der Familien auf den Modellen des männlichen Versorgers oder beider berufstätiger Partner basieren. Natürlich halten diese Fakten den DGB nicht davon ab, das realitätsferne Geschwurbel von der Familienernährerin als eine weibliche Erfolgsgeschichte zu verkaufen. Die Stoßrichtung dieses DGB-Projekts ist aber – mal wieder altbekannt – in Richtung Quoten und Privilegien für Frauen:

Jede Frau kann „Familienernährerin“ werden. Ob phasenweise oder dauerhaft, gewünscht oder ungeplant – immer häufiger tragen Frauen im Lebensverlauf die finanzielle Verantwortung für die Familie (mit). Sie tun dies jedoch unter anderen Voraus¬setzungen als Männer. Kein Wunder, angesichts schlechterer Verdienst- und Aufstiegschancen in frauendominierten Berufen und Branchen, geringfügiger Beschäftigung, hoher Teilzeitquoten, traditioneller Geschlechterrollenbilder und familienunfreundlicher Beschäftigungsbedingungen. Das muss sich ändern!

Ja ja, das böse Patriarchat – oder waren es die Illuminaten? Können Männer etwas dafür, dass Frauen vorrangig nach „Job, der mir Spass macht“ ihren Berufsweg entscheiden und nicht nach Verdienstmöglichkeiten, wie es größtenteils bei den Männern der Fall ist? Weil es von Männern ganz selbstverständlich und ohne gesonderte Huldigung im Stil der „Familienernährerin“ erwartet wird, dass sie Frau und Kind(er) durchfüttern? Zwingen Männer Frauen zu Teilzeitarbeit? Nein, meistens sind es die Frauen selbst, die nur in Teilzeit oder als Aushilfe im Mini- bzw- Midi-Job arbeiten wollen. Aber klar, es müssen nun sofort ein paar Frauen in Aufsichtsräte und sonstige Führungspositionen – natürlich in Teilzeit mit Kinderbetreuung, Vollzeit-Bezahlung und Dienstwagen mit Chauffeur.

Und den Haushalt macht dann gefälligst der Mann, der auf dem Bau in Vollzeit arbeitet und jede Menge Überstunden kloppt. Der will sich ja nur vor dem Haushalt drücken! Ach, Moment, so etwas wird ja nie passieren. Denn die Frauen sind ja statusbewußt und bleiben eher alleine oder werden lesbisch, bevor sie „nach unten“ heiraten.

Ich fände es wesentlich interessanter, wenn einmal beleuchtet würde, ob Frauen – unabhängig von der wirtschaftlichen Möglichkeit – überhaupt genug Empathie mitbringen, einen Mann genauso mitzuversorgen wie der Mann es standardmäßig mit der Frau tut. Bei der Frau, die auf Kosten des Mannes lebt, ist ja alles paletti. Diese ist dann halt – gesellschaftlich voll akzeptiert – Hausfrau und Mutter, auch wenn der Haushalt bei dem heutigen Stand der Technik mit lächerlichem Aufwand zu bewältigen ist und die Kinder den größeren Teil des Tages in der Kita, im Kindergarten oder in der Schule verbringen.

Versorgt aber die Frau einen Mann mit, wird sogleich hinter dem Rücken getuschelt, der Mann von Männern wie Frauen als Versager abgewertet und die Frau kann sich darauf verlassen, dass ihre Freundinnen ihr bei jeder sich bietenden Gelegenheit empfehlen werden, den „Schmarotzer“ loszuwerden und sich einen „richtigen Mann“ zuzulegen, der mindestens ein gleich hohes Einkommen erzielt und sie versorgt.

Da stelle ich mir doch die Frage, ob der Altruismus, mit dem ein Mann seine Familie versorgt, bei den Frauen einfach nicht vorhanden ist. In diesem Fall wäre nämlich die Frage, ob denn Frauen die besseren Menschen seien, einmal mehr zu verneinen.

Blogstöckchen – Ich werde aber trotzdem niemals Feminist

Elmar hat mir das aktuell kursierende Blogstöckchen zugeworfen und ich greife es mal auf, auch wenn er vielfach schon meine Antworten vorweggenommen hat.

Welche große Errungenschaft der letzten Welle des Feminismus empfindest Du als wichtig? Welche als überzogen?

Es gibt keine „großen Errungenschaften“ der letzten Welle des Feminismus. Alles, was zur Gleichberechtigung von Mann und Frau notwendig war, ist im Laufe der 80er und 90er Jahre erreicht worden. Seitdem ist Feminismus vor allem ein Instrument zur Spaltung der Geschlechter, zur Auflösung der traditionellen Partnerschaft und Familie und zur einseitigen Forderung nach Privilegien für (lesbische) Frauen.

Überzogen ist vor allem der starke Männerhass im aktuellen feministischen Lager, der im Feindbild des angeblich ach so privilegierten weißen Hetero-Mannes sowohl in sexistischer als auch in rassistischer Form gipfelt. Komisch nur, dass die angeblich „privilegierten“ Männer eine erheblich kürzere Lebenserwartung haben als die angeblich unterdrückten Frauen.

Welche feministische Forderung (z. B. einer politischen Partei) der letzten 10 Jahre hättest Du auch noch aus heutiger Sicht voll und ganz unterstützen können?

Vielleicht die nach einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie, da aber für beide Geschlechter und nicht nur für Frauen. Wenn Frauen sich beklagen, dass es zu wenige Teilzeitstellen gäbe, dann sollten sie sich einmal mit den Antworten der Arbeitgeber auseinandersetzen, die ein Mann erhält, wenn er nach Teilzeit fragt. Ich denke, hier tut Gleichberechtigung wirklich Not und es sollte einfach möglich sein, dass man eine Familie mit zwei Kindern auch mit zwei Teilzeitstellen auf einem zumindest durchschnittlichen Niveau gut versorgen kann. Esther Vilar hat mit der Fünf-Stunden-Gesellschaft schon in grauer Vorzeit ein Modell vorgeschlagen, das funktionieren könnte – wenn es die Politiker forcieren und die Arbeitgeber ermöglichen würden.

Welche aktuellen feministischen Forderungen findest Du richtig?

Keine einzige, da Gleichberechtigung schon lange erreicht ist und das Ziel der Gleichberechtigung durch einen Austausch der Begriffe nun dem Ziel der Gleichstellung gewichen ist. Ein Recht auf Gleichstellung haben aber meiner Meinung nach nur wirklich benachteiligte Gruppen wie Schwerbehinderte, nicht aber irgendwelche Diplomlesben oder Gender-Bacheloretten, die einfach das falsche Fach studiert oder die falsche Einstellung zu Menschen und insbesondere Männern haben, um jemals in einen Aufsichtsrat oder in sonstige Führungspositionen zu kommen. Die meisten Männer arbeiten übrigens auch nicht als Aufsichtsräte oder in Führungspositionen. Wo bleiben da die Quoten?

Gibt es etwas das der Feminismus Deiner Meinung nach noch für Frauen fordern sollte/könnte und was natürlich für Dich gerechtfertigt ist?

Nein, da fällt mir absolut nichts ein. Frauen werden schon heute offiziell und inoffiziell in einer solch überbordenden Art und Weise gepampert, dass ich mich frage, warum wir nicht mindestens jedes Jahr ein paar Nobelpreisträgerinnen auf unterschiedlichen wissenschaftlichen Gebieten haben. Wirksame Medikamente gegen Krebs und AIDS und der Weltfrieden sollten doch da mindestens drin sein, oder nicht? Die Antwort auf diese Frage könnte allerdings so ausfallen, dass sie Feministinnen nicht gefällt.

Mit welcher bekannten Feministin glaubst Du, könntest Du ein Bier trinken gehen und Dich mit ihr zivilisiert über Männerpolitik zu unterhalten?

Hier müßte man erstmal definieren, wer als „bekannte Feministin“ gilt. Jenseits des Internets fiele mir da nur Alice Schwarzer ein und die ist für mich ein Dinosaurier, der zwar noch immer blökt und brüllt, aber ideologisch schon lange keine Daseinsberechtigung mehr hat. Und unter den Netzfeministinnen, z.B. den #aufschrei- und #killallmen-Fraktionen, fiele mir auch keine einzige ein. Nicht zuletzt: Was wäre daran zivilisiert oder anderweitig toll mit Leuten zu diskutieren, die offenbar unter mehr oder weniger schweren Wahnvorstellungen wie „Patriarchat“ und „gläserne Decken“ leiden? Mit solchen Leuten, die schon die Realität nicht zutreffend erfassen können, ist jede Diskussion über jedes Thema sinnlos.

Mit welcher Feministin könntest Du das garantiert nicht? Ein Beispiel reicht, gerne aber auch mehr.

Solange Feministinnen noch immer ihrer Verschwörungstheorie vom weltumspannenden „Patriarchat“ nachhängen, dem angeblich alle Männer vom Müllwerker bis zum Manager angehören, und die Gesellschaft angeblich auf der Ausbeutung und Vergewaltigung von Frauen („rape culture“) aufgebaut sei, sehe ich darin keinen Sinn. Auch die Entmenschlichung und Dämonisierung aller Männer als Unterdrücker, Vergewaltiger und Sündenböcke für alles Übel auf der Welt im Feminismus halte ich für unverschämt und beleidigend. Das ist keine Grundlage für eine inhaltliche Diskussion.

Gibt es feministische Gruppe die Du, evtl. auch nur in Teilen, unterstützen könntest?

Nein. Es gibt nur Ideen, die allen Menschen zugutekommen, die ich unterstützen könnte. Ich lehne die Bevorzugung von Gruppen anhand willkürlicher Merkmale generell ab. Die engagierten Frauengruppen, die sich gegen Alice Schwarzers Verteufelung der Prostitution richten, sind nicht feministisch, oder?

Was ist Deiner Meinung nach der größte Fehler des Feminismus gewesen?

Seine Existenz 😀 Scherz beiseite, der Feminismus hat sich überlebt und es wurde versäumt dies rechtzeitig zu erkennen und zu einer humanistischen Ebene ohne Geschlechterapartheid zu gelangen. Es haben sich aber auf Kosten der Allgemeinheit diverse feministische Grüppchen mit fetten Fördergelder-Budgets unter dem Schlagwort „Feminismus“ ein bequemes Leben eingerichtet – nicht zuletzt Alice Schwarzer mit ihrer EMMA im Kölner Bayenturm zur Billigstpacht und ihren Millionen in der Schweiz – und diese Grüppchen und Leute müßte man erstmal von staatlichen Geldtrögen abschneiden. Wenn es mit menschenverachtender Hetze und Idiotie der Marke Feminismus nichts mehr abzugreifen gibt, hören sie auch auf zu existieren.

Welche Änderungen im Feminismus würdest Du vornehmen, damit er für Dich „akzeptabler“ erscheint?

Seine bedingungslose Abschaffung samt Abschaffung aller Privilegien, die Frauen gegenüber Männer übervorteilen. Ich kann keine im Kern dermaßen menschenverachtende Ideologie wie den Feminismus akzeptieren, keinen Fussbreit. Es gilt in einer modernen humanistischen Gesellschaft die Talente aller zu fördern und die Bedürfnisse aller zu befriedigen. Aktuell geschieht dies nicht, weil beispielsweise Jungen und Männer im Bildungssystem vom Kindergarten an diskriminiert und öffentlich in jeglicher Form diffamiert werden. Dass der Großteil der Obdachlosen männlich ist, lässt ebenfalls vermuten, dass die Allokation von Ressourcen durch den Feminismius zum Nachteil der Männer erheblich manipuliert wird.

Keine Popkultur:

Zitat des Tages

Man bezeichnet deshalb die heutige Art der öffentlichen Information über weibliche Benachteiligung zu Recht als neuen Feminismus. Die feministischen Ideologen waren zwar ohnehin niemals Frauen – die Mär von der Unterdrückten stammt nicht von den Suffragetten, sondern von Marx, Engels, Bebel und Freud – , doch jetzt haben die Männer endlich auch die Wiederholung und Verbreitung  ihrer Diffamierung selbst in die Hand genommen. Das ist ein Glück, denn je besser es den Frauen geht, desto wichtiger wird es, dies vor der Masse der Männer fachmännisch zu verbergen.

Esther Vilar, Das Ende der Dressur

 

 

Die Logik der Feministinnen

Über Twitter fand ich neulich einen Flickr-Photostream zum Slutwalk in Berlin. Dass es an dieser Veranstaltung zahlreiche Kritikpunkte gibt, will ich heute mal unbeachtet lassen und mich mit einigen dieser Fotos befassen, um einmal die „Logik“ der Feministinnen vorzuführen.

Starten wir mit diesem Foto von einem Plakat, das offenbar eine Aktivistin von Terre des Femmes gemacht. Tenor:

Vergewaltigung ist ein Verbrechen – immer!
Gleichberechtigt, selbstbestimmt & frei

Nun, Vergewaltigung ist kein Verbrechen? Komisch, ich habe das aus meinen Jura-Semestern anders in Erinnerung, auch Wikipedia weiß:

Nahezu alle gegenwärtigen Gesellschaften kennen einen Straftatbestand der Vergewaltigung und ächten diese als eine der schwersten Straftaten.

Ist schon eine komische rape culture, die die Feministinnen da postulieren. Die gibt es wahrscheinlich genauso wie das Patriarchat, gläserne Decken und anderen Blödsinn nur in mehr oder weniger feministisch verwirrten Köpfen oder in rückständigeren Gesellschaften, wo aber doch gleichzeitig manches Mal nicht-weiße heterosexuelle Männer leben, die nach feministischer Logik doch zumindest schonmal ein Drittel weniger böse und sexistisch sein müßten als deren Lieblingsfeindbild vom weißen, heterosexuellen Mann (WHM).

Aber gucken wir doch mal, wie der Fall Vergewaltigung in Deutschland gelagert ist. Schauen wir dazu erstmal nach, was ein Verbrechen ist. Denn wie bekannt ist, unterscheidet das deutsche Strafrecht nach Vergehen und Verbrechen. Dies ist in §12 StGB definiert:

Verbrechen sind rechtswidrige Taten, die im Mindestmaß mit Freiheitsstrafe von einem Jahr oder darüber bedroht sind.

Okay, mindestens 1 Jahr Freiheitsstrafe ist die Grenze. Nun also auf zu § 177 StGB Abs. 1:

(1) Wer eine andere Person
1. mit Gewalt,
2. durch Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben oder
3. unter Ausnutzung einer Lage, in der das Opfer der Einwirkung des Täters schutzlos ausgeliefert ist,

nötigt, sexuelle Handlungen des Täters oder eines Dritten an sich zu dulden oder an dem Täter oder einem Dritten vorzunehmen, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft.

Gut, in Deutschland ist Vergewaltigung also ein Verbrechen und das immer, solange sie tatsächlich stattgefunden hat. Die Aktivistin steht da also ziemlich sinnlos in der Gegend herum. Es ist nämlich keineswegs Angelegenheit unseres Staates, anderen Staaten in deren Rechtsordnung reinzufunken, auch wenn dort vielleicht Dinge unter Strafe stehen, die bei uns straffrei sind und umgekehrt. Ich erinnere nur an den Fall der Norwegerin Marte Deborah Dalelv in Dubai. Ob es in diesem Fall tatsächlich eine Vergewaltigung gab oder ob es sich lediglich um ebenso in Dubai strafbaren außerehelichen Sex handelte, bei dem beide vom Hotel-Personal ertappt wurden, ist bis heute unklar.

Wenn ich mir daneben die weiteren Fotos in dem Photostream – beispielsweise eine „Schlampe“ mit Haaren auf der Brust und Nippelhütchen oder diverse DemonstrantInnen mit und ohne Bart, die man wohl dem Gros der Männer auf den Bauch binden könnte und sie hätten trotzdem keine Lust – so anschaue, dann gewinne ich den Eindruck, dass dieser „Slutwalk“ keineswegs irgendwas mit realen Anliegen von Frauen zu tun haben, sondern nur eine Art Karneval und Party für Feministinnen samt ihrer Unterstützer aus der Lobby der Homo- und Transsexuellen sein könnte, garniert mit einigen für Berlin üblichen Freaks und Linksextremisten, die ja auch schon die Piratenpartei erfolgreich zerlegt haben.

Grotesk mutet es trotz allem an, dass beim Slutwalk offenbar gefordert wird, dass Frauen tragen oder eben nicht tragen können sollen, was sie wollen, also auch absolut nichts. Bei einem Mann wäre das schonmal direkt eine Erregung eines öffentlichen Ärgernisses (§ 183a StGB) oder eine exhibitionistische Handlung (§ 183 Abs. 1 StGB).

Ja, die Logik der Feministinnen ist schon ganz besonders herzig. Das wird auch in solchen Plakaten mit dem Slogan

Menschenrechte für die Frau

gut deutlich. Ein geistig gesunder Mensch würde nämlich schlicht „Menschenrechte für alle“ auf sein Plakat schreiben. Aber darum geht es ja bei den meisten feministischen Aktionen nicht, da geht es nur um Privilegien und Extrawürstchen für Frauen. Diese unter dem Deckmantel der Menschenrechte verkaufen zu wollen, ist schon eine außerordentliche Frechheit, die man aber von Feministinnen bereits gewöhnt ist.

Interview mit Akif Pirinçci zur Veröffentlichung von „Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“

Am 27. März 2014 erscheint das erste Sachbuch von Akif Pirinçci mit dem herrlichen Titel Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer. Anlässlich der bevorstehenden Veröffentlichung stellte ich Akif einige Fragen, die er mir freundlicherweise in seiner gewohnt ehrlichen und zugleich unterhaltsamen Art beantwortete:

Akif, Dein Sachbuch „Deutschland von Sinnen“ trägt den Untertitel „Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“. Wie genau schaut dieser Kult – insbesondere um Frauen – Deiner Meinung nach aus?

Alle diese Kulte sind entweder aus ideologischen Gründen oder wegen Aussicht auf üppige Staatskohle künstlich erzeugt. Sie sind die Folge von frei erfundenen Ergebnissen von Blabla-Wissenschaften, namentlich der Soziologie. Nehmen wir die Homosexuellen. Es wird bei dieser Bevölkerungsgruppe ein Kampf um Leben und Tod für die Eheschließung und das Adoptionsrecht geführt. Allerdings nur für die Öffentlichkeit. Die Forderung hat nämlich nichts mit der Realität zu tun. Die hemmungslos promiskuitive homosexuelle Lebensweise schließt Ehe und Familienleben grundsätzlich aus.

Die überwältigende Mehrheit der Schwulen und Lesben wollen weder heiraten noch Kinder haben. Unter den 16 Millionen Kindern unter 16 Jahren leben lediglich 1000 Kinder bei schwulen Beziehungen und 9000 bei lesbischen. Damit aber nicht genug. Bei mehr als der Hälfte dieser Fälle handelt es sich um keine „Wunschkinder“, sondern um sogenannte Notadoptionen, weil der Bruder oder die Schwester oder ein anderer Verwandter gestorben ist und die Kinder beim Onkel oder Tante untergekommen sind. Dennoch wird dieses Thema zu einem Empörungsorgan aufgebauscht. Warum? Weil man damit a) als Anführer von Lobbygruppen mit einfachen Dummdreistgerede an exzellent dotierte Pöstchen gelangen kann und b) man dadurch das traditionelle Familienmodell, also die Basis einer gedeihlichen Gesellschaft ein Stück mehr zerstören kann.

Das Gleiche gilt auch für die Zuwanderer. Allerdings steht hinter diesen eine Abermilliarden-Integrationsindustrie. Je mehr und länger der Migrant Migrant bleibt, sich von der deutschen Gesellschaft abwendet und sich isoliert, um so besser für all diejenigen, die irgend einen Blödsinn studiert haben und nun vom Staat alimentiert werden.

Noch fortgeschrittener ist Sache mit den Frauen.  Einerseits werden sie stets als Opfer präsentiert, anderseits als ein außergewöhnlich starkes Geschlecht hochgejubelt. Ein Paradox. Angeblich läuft eine Firma wie geschmiert, wenn sie von einer Chefin anstatt von einem Chef geführt wird. Wieso braucht man dann Quoten in der Arbeitswelt? Sind Finanzinvestoren solche Machos, daß sie ihr Geld lieber ihrer Geschlechtsgenossen wegen verbrennen, als es sich von Frauen mehren zu lassen?

Ein anderes Beispiel. Jedes Jahr steigt der Anteil der Alleinerziehenden, die fast bis zur Gänze Frauen sind. Und der größte Teil von ihnen wird vom Staat unterhalten. Der Öffentlichkeit wird das Alleinerziehenden-Spiel als eine Kombination aus starke Frau und Opfer verkauft. Das Lustige dabei ist, daß in keiner Publikation darüber darauf eingegangen wird, weshalb eine Frau mit Kindern alleinerziehend geworden ist. Es ist sogar ein Tabu, dies zu fragen. Dann würde nämlich die Wahrheit ans Licht kommen. Die Mehrheit dieser dieser Frauen haben freiwillig die Erzeuger ihrer Kinder verlassen, um mit anderen Männern zu ficken oder um ein aus der Mode gekommenes Wort zu gebrauchen, sie sind „Ehebrecherinnen“, allerdings solche, die genau wissen, daß wenn nicht der Verlassene, so doch der Staat ihnen unter die Arme greifen wird. Viele von ihnen wollten sich von vornherein an keinen Mann binden. Doch der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht. Will sagen solch lockere Moral muß man sich leisten können. Solange dieser Moloch vom Wohlfahrtsstaat existiert, kein Problem. Nur wenn der zu schwächeln beginnt, wird die Lage kritisch…

Was denkst Du über Feminismus? Ist Feminismus heute überhaupt noch zeitgemäß? Ist Gleichberechtigung nicht schon längst erreicht?

Man stelle sich einmal vor, es hätte Mitte der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts eine starke Männerbewegung ihren Anfang genommen, die im Laufe der Jahre in Gesellschaft und beim Staat unermeßlichen Einfluß bis zu Gesetzgebungen genommen hätte. Und weiter stelle man sich vor, der lauteste Lautsprecher dieser Bewegung wäre ein Schwuler namens Achim Schwarzer gewesen. In den unteren Rängen dieser Männerbewegung hätten sich ebenfalls ausschließlich Schwule und potthäßliche Männer befunden oder solche, die eine Schraube locker haben oder impotent sind, so daß sie mit der normalen Männerwelt nix am Hut haben.

Allein die Vorstellung ist ein Witz, nicht wahr? Es hätte diese Männerbewegung niemals gegeben. Die Männer hätten sich über diese Witzfiguren kaputtgelacht, die sie zu vertreten vorgeben. Nicht so bei den Frauen. Sie haben sich in Sachen Stellvertretung von Lesben und von der Natur aus ästhetisch weniger beschenkten Geschlechtsgenossinnen, die irgendso einen unnützen Kack studiert haben, zu Geiseln machen lassen. Aber ist es wirklich so? Ich kenne keine Frau, die mit dem Feminismus sympathisieren würde. Nur die Öffentlichkeit, namentlich die Systemmedien tun immer noch so. Es ist ein reines mediales Phänomen, das mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat. Wo sind denn all die Millionen von ihren Männern geschlagenen Frauen? Wo sind denn all die Millionen in Arbeitsverhältnissen benachteiligten Frauen, wo doch das Beamtentum und der Öffentliche Dienst mehr als zu Hälfte aus Frauen besteht?

Ob die Gleichberechtigung schon erreicht ist, vermag ich nicht zu beantworten. Die viel wichtigere Frage ist, ob wir das überhaupt wollen. Daß man alle Menschen, ob Mann oder Frau, gleichberechtigt behandeln sollte, ist klar wie Kloßbrühe. Aber ich habe da meine Zweifel, ob es wirklich eine gute Idee wäre, einer Schönheit,  die man zum Abendessen eingeladen hat, wo am Ende klar ist, daß man gleich gemeinsam ins Bett hüpfen wird, zu sagen: „Bezahl deinen Teil der Rechnung bitte selber, Schätzchen!“ Wenn die Frauen es so haben wollen, bitte sehr.

Wie stehst Du zum Thema Gender Mainstreaming und welche Risiken siehst Du darin?

Gender Mainstreaming ist ein von geisteskranken und faulen Lesben, die komplett vom Staat alimentiert werden, erfundener Scheißdreck, der nur einen Zweck verfolgt: Das Männliche aus der Welt zu schaffen. Was natürlich nichts als eine Illusion ist. Denn nur Männer schaffen mehrheitlich die Steuerkohle herbei. Es wird bei dem Gender-Schwachsinn zwar was von Gleichberechtigung salbadert, doch darum geht es es mitnichten. Denn wenn man sich die Protagonisten und Ikonen der Gender Mainstreamings (alle Lesben) genauer ansieht und ihre Schriften liest, geht es in Wahrheit nur um Homosexualität und darum, daß am besten ein Mann einen anderen Mann in den Arsch ficken sollte und eine Frau eine andere Frau lecken. Die Eliminierung des traditionellen Familienmodels und der Heterosexualität sind das oberste Ziel. Hier ein Ausschnitt aus dem Schlußwort meines Buches:

„LESBISCHE DEUTSCHE,
ich muß gestehen, daß ich mir sehr gerne Pornos angucke, wo es zwei Weiber miteinander treiben. Doch mit absoluter Sicherheit sind das gar keine Lesben, sondern heterosexuelle Pornodarstellerinnen. Dann hört der Spaß allerdings auch schon wieder auf. Die Mehrheit von euch haßt Männer. Ich weiß nicht, warum, ist auch nicht wichtiger, als wenn in China ein Fahrradreifen platzt. Schwule hassen Frauen nicht, im Gegenteil sie vergöttern sie, auf ihre eigene Art. Du denkst, du hast jetzt Oberwasser, weil die irre gewordene Ganovenbande aus unserer Politkaste deinen lesbischen Männerhaß mit Steuermilliarden in Paragraphen gießt und unsere Bildungseinrichtungen damit vergiftet, und weil die Hirnamputierten von den Mainstream-Medien so tun, als wäre das ein zivilisatorischer Fortschritt. Ja, sie haben es sogar geschafft, eine Oberlesbe namens Susanne Baer, die einst als Direktorin dem vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten GenderKompetenzZentrum an der Humboldt Universität Berlin vorstand, beim Bundesverfassungsgericht als Richterin zu installieren. Auf die Urteile, die Männer betreffen, kann man demnächst gespannt sein. Dennoch, meine lesbische Deutsche, wird dir das alles nix nützen. Du wirst weiterhin vom Steuergeld des Mannes abhängig sein, weil dir geisteswissenschaftliche Berufe mehr zusagen, und diese meist potemkinschen Arbeiten erst durch genügend männliche Steuerkohle ermöglicht werden. Du sägst an dem Ast, auf dem du sitzt. Zudem entspricht das von Dir in den Medien herumgeisternde David-Hamilton-Bild von den sich gegenseitig befummelnden zarten Nymphen nicht der Realität. In der Regel siehst du aus wie ein komischer Mann oder wie eine vermännlichte komische Frau. Klar, dafür kannst du nichts. Aber an deiner Stelle würde ich mich echt fragen, ob ich mich mit so einem absonderlichen Look in der Öffentlichkeit derart penetrant produzieren und im Namen aller Frauen sprechen muß. Schlichtere Gemüter als ich lachen dich nämlich hinter deinem Rücken aus. Die schlimmste Sünde jedoch, die du begehst, ist dein gar nicht mal so unauffälliges Infiltrieren der Schlüsselpositionen in der Familienpolitik. Was verstehst du schon von Familie, lesbische Deutsche? Was verstehst du schon davon, was zwischen einem Mann und einer Frau vor sich geht? Was verstehst du schon von diesem „heiligen Band“? Ich verrate es dir: Gar nichts! Deshalb pack deine sieben Sachen und verschwinde wieder in dein lesbisches Reich. Niemand wird dich in unserem vermissen.“

Wenn um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer ein irrer Kult betrieben wird, welche Gruppen werden dann beachteiligt oder vernachlässigt?

Keine Ahnung. Es ist völlig wurscht, wer benachteiligt und vernachlässigt wird. Dann sollen die Betroffenen halt dagegen etwas unternehmen. Sollen sich zusammenschließen, dagegen demonstrieren, schlaue Texte für ihre Sache verfassen, Druck machen. Allerdings ohne beim Staat dafür die Hand aufzuhalten. Wir haben heutzutage das wunderbare Werkzeug des Internets, können uns vernetzen. Aber sich einfach hinzustellen und zu sagen, ich bin ein Opfer – nee, das ist nicht mein Ding.

Was muss sich Deiner Meinung nach in Deutschland ändern?

Sämtliche Steuern und Abgaben dürfen nicht mehr als 5 Prozent des Erwirtschafteten betragen. Dann hören die Clowns bei der Politik augenblicklich auf, unser Geld für ihre Kackideen zu verbrennen.

Akif, vielen Dank für Deine Zeit und Deine Antworten.

Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer