Jahr des Mannes: Thema des Monats Februar

Ich bin ein paar Tage zu spät dran, aber nachdem aktuell ja wieder überall Werbung dafür zu sehen ist, dass Mann nicht zu früh kommt, sollte das okay sein.  Und so komme ich zum Thema des Monats Februar unter dem Tag #JahrDesMannes: Weibliche Geschäftsmodelle.

Thematisiert werden sollen hier vor allem Geschäftsmodelle, die nur für Frauen funktionieren und ich zähle da nicht nur den Fall Alice Schwarzer dazu, sondern auch andere Modelle, wo z.B. Frauen in der heutigen Zeit von Verhaltensweisen und Ritualen der Männer aus dem traditionellen Rollenbild profitieren, obwohl der sachliche Grund dafür nicht mehr, nur noch selten oder nicht immer existiert.

Ein gutes Beispiel ist das Zusammenziehen, wozu ich auch noch dieses Wochenende einen passenden Artikel verfassen werde: Früher zogen Mann und Frau zusammen, wenn sie sich enger binden, heiraten und eine Familie gründen wollten. Heute wird immer noch zusammengezogen, es geht aber bei weitem nur noch selten darum, eine engere Bindung einzugehen oder gar in Richtung Ehe und Familie zu gehen. Oft genug geht es einfach nur darum, dass Frau sich dem Mann bequem auf seine Tasche legen will, beispielsweise um einkommensschwache Lebensphasen in der Ausbildung abzufedern. Der Impuls zum Zusammenziehen geht deshalb auch meistens von den Frauen aus, weil sie am meisten davon profitieren. Hinterher verbreiten die gleichen Frauen dann einige Jahre und Männer später gerne das Märchen, dass sie sich ja alles aus eigener Kraft erarbeitet hätten. Selten so gelacht… 😀

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