Zitat des Tages

Die Vertreibung der männlichen Form, die so tut, als wäre es schon ein Unrecht, Männer überhaupt zu erwähnen, offenbart einen weit fortgeschrittenen Männerhass. Wer eine grammatisch männliche Form nicht mehr akzeptieren kann, will in Wirklichkeit den natürlichen Mann nicht mehr.

Wenn das die berühmte weibliche Zukunft sein soll, dann wird es eine Zukunft in Einsamkeit und Armut werden. Ohne Kinder und Enkel. Ohne den Gewinn, den Treue und eine Liebe auf Gegenseitigkeit ermöglicht hätten. Das Vertrauen in den Staat, der dann einspringen und für die Verluste aufkommen soll, schwindet jetzt schon. Hoffen wir also auf einen Wandel. Ein „Weiter so“ kann es nicht mehr lange geben.

Bernhard Lassahn

 

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