Männer sind wie Hunde, Frauen sind wie Katzen?

Gerne liest man ja von Tierfreunden, dass Männer wie Hunde und Frauen wie Katzen seien. Gerade viele Frauen weisen dann der Katze alle möglichen positiven Eigenschaften zu und dem Hund vorrangig negative Eigenschaften. Beides ist natürlich ausgemachter Schwachsinn, aber gerade Katzenhalterinnen sind für Logik, Vernunft und Argumente offenbar nicht so empfänglich wie mindestens durchschnittlich intelligente Menschen. Sonst würden sie nicht immer das typische Einzelgänger-Verhalten von Katzen als Unabhängigkeit oder eigenen Kopf bezeichnen. Oder das wesentlich sympathischere und treue Verhalten des Hundes als Rudeltier mit Anhänglichkeit und Unterwürfigkeit diskreditieren wollen.

Wie dieses Video eindrucksvoll zeigt, ist es für die Frauen nicht gerade ein Kompliment, mit Katzen verglichen zu werden. Denn damit sagt man eigentlich, dass sie egoistische, opportunistische und bindungsunfähige Einzelgänger sind – für normale, gesunde Beziehungen, in denen Mann und Frau als Partner und Team funktionieren, also gänzlich ungeeignet.

Chapeau, die Damen! 😀

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2 Gedanken zu „Männer sind wie Hunde, Frauen sind wie Katzen?

  1. yacv

    Das Problem mit solchen Versuchen: 5 Minuten Abwesenheit sind jeder Katze ziemlich wurscht.

    Aber wenn ich nach zwei Wochen aus dem Urlaub meine Katze bei meinen Eltern abhole, reagiert sie sehr viel deutlicher wie der Hund in dem Experiment.

    Sie wurde in der Zwischenzeit ordentlich versorgt, vermutlich mehr verwöhnt als bei mir und freut sich trotzdem einen Ast, dass ich wieder da bin.

    Was sagt das über die Aussagen des Experiments aus?

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