Zitat des Tages

Die Stadt leistet sich auch eine mit einem Millionenbudget ausgestattete fragwürdige Hochschuldisziplin namens „Gender-Studies“ an allen drei Berliner Universitäten (sogar an den Ingenieurwissenschaften der TU), in denen lebenszeitverbeamtete Professorinnen in der kaminwarmen Gemütlichkeit ihrer aus Steuermitteln finanzierten C-Besoldung gemeinsam mit einem aufgeblasenen Hofstaat ihr eigenes Weltbild erforschen, das an der Lebenswirklichkeit aller Frauen und Männer außerhalb von Berliner Twitterblasen komplett vorbeigeht. Zeitgleich kürzt man seit Jahren die Zuwendungen für Obdachloseninitiativen, so dass Einrichtungen geschlossen werden müssen, weil es an einem Bruchteil dieser Summen fehlt. Muss das sein? Wem nützt das? Darf man diese Fragen überhaupt stellen ohne mit dem Knüppel der Frauenfeindlichkeit erschlagen zu werden?

Kiezneurotiker

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