So schafft man feministische Opfer-Mythen

Ohne den Mythos, dass Frauen angeblich immer und überall Opfer von Unrecht und Gewalt seien, wäre der heutige Feminismus nicht denkbar. Der FOCUS berichtete neulich über eine WHO-Studie, wonach angeblich jede dritte Frau Gewalt erfahre. Eine interessante Hintergrundinformation zu der Studie findet man in diesem Kommentar:

Für die „Studie“ wurden unter anderem Daten aus folgenden Ländern ausgewählt: Äthiopien, Bangladesh, Brasilien, Japan, Namibia, Neuseeland, Peru, Samoa, Serbien und Montenegro, Tansania sowie Thailand. Zudem wird unter Gewalt unter anderem folgendes verstanden: geschlagen werden, mit Dingen beworfen werden, die verletzen können, geschubst werden, aber auch mit Waffen bedroht werden oder durch sie verletzt werden. Sexuelle Gewalt wurde definiert als jegliche Form einer sexuellen Handlung, mit der die betroffende Frau nicht einverstanden war. Darüber hinaus wurde gefragt, ob eine Frau jemals Gewalt erlebt hat und auch sich bedroht fühlen, wurde als Gewalt gewertet. Die weite Auslegung des Gewaltbegriffs und Untersuchung von Ländern im Krieg ergibt diese gewünschten hohen Opferzahlen.

Egal, ob der feministische Opfer-Mythos, angebliche gläserne Decken oder angeblich riesige Gender-Pay-Gap, kaum eine Konstruktion der feministischen Wahn-Ideologie hält einer kritischen oder gar wissenschaftlichen Untersuchung stand. Genau deshalb sollten Gender Studies von öffentlichen und öffentlich geförderten Hochschulen verbannt werden: 0% Wissenschaft, 100% Ideologie und Propaganda.

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