Zitat des Tages

Apropos #Aufschrei!, der sich seit letzter Woche dank Robbie Williams über Zuwachs freuen darf. Es wäre ja schon eine deutliche Verbesserung in Richtung eines etwas relaxteren Diskussionsklimas, würden so manche bis in die Haarspitzen hypersensiblen und hochgradig paranoiden Genderstalinisten nicht in jedem harmlosen Kompliment oder, wie unlängst zum Anlass absurd-irrwitziger Schimpfkanonaden hochhysterisiert, Scherzchen eines weltberühmten Popstars sofort einen „sexistischen“ Frontalangriff auf die weibliche Würde wittern. Ob sie von ihren Halluzinationen, ihrer verbohrt-verbissenen Gespensterjagd, ihrem hyperventilierenden Bedürfnis nach Sozialhygiene und Gesinnungs-Eugenik jemals wieder runterkommen? Ob es überhaupt Sinn ergibt, alle Männer auf die Konsistenz nasser Handtücher reduzieren zu wollen, die sich für jedes „falsche“ Wort umgehend entschuldigen und gleich eine Unterlassungserklärung hinterherschieben? Die eigene eingebildete Wichtigkeit so lange mit heißer Empörungsluft aufzublasen, bis sie wie ein Zeppelin am Himmel vermeintlich bedeutungsvoller, in Wahrheit aber großenteils nur noch selbstbespiegelnder und -legitimierender „emanzipatorischer“ Aufklärungsarbeit (vulgo: genderindustrieller Fließbandempörung) hängt, schreit förmlich nach einem glücklicherweise noch nicht verbotenen Raucher, der seine Fluppe lässig in diesen mit Wasserkopfstoff prall gefüllten Fesselballon des gleichgeschalteten Denkens schnippt, um ihn wie die Hindenburg in brennenden Fetzen auf den Boden der Wirklichkeit zurückzuholen. Yippe ki-jay, motherf*cker. Oder wie Mister Bean einmal sagte: Das Recht, zu beleidigen, ist wichtiger als das Recht, beleidigt zu sein. Aber wie erklärt man das Leuten, die unentwegt nach geistiger Selbstverstümmelung und -zensur schreien?

Quelle

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

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Ein Gedanke zu „Zitat des Tages

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