„Die Auslöschung aller Männer als Instrument der Gleichstellungspolitik“

Warum es Zeit wird, dass Männer und Frauen den radikalen Feministinnen endlich ihre Grenzen aufzeigen:

Wenn also Feministinnen so tun, als ob nicht etwa faschistische Feministinnen, sondern deren Kritiker das eigentliche Problem seien, dann verfehlen sie die Situation mit staunenswerter Exaktheit. Ich kenne keine soziale oder politische Bewegung im demokratischen Spektrum, die auf Dauer damit durchgekommen wäre, faschistische Positionen und massenmörderische Gewaltphantasien zu kanonisieren und immer wieder neu aufzukochen. Es geht also nicht darum, mit maskulistischer Heimtücke Feministinnen etwas abzuverlangen, was niemandem sonst abverlangt würde – sondern darum, feministische Positionen von allgemeinen, wichtigen Erwartungen an demokratische Politik nicht auszunehmen. Es ist nicht nachvollziehbar, dass es IM Feminismus niemals eine kritische Debatte über Solanas, Daly, Miller Gearhardt und andere gegeben hat – dass es Feministinnen fast ohne Ausnahme überhaupt nicht interessiert, warum offen faschistische Gewaltgier in ihrer sozialen und politischen Bewegung immer wieder eine große Attraktivität gewinnt, und inwiefern etablierte feministische Positionen möglicherweise zu einer so völlig irrwitzigen Anziehungskraft beitragen.

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Auch ich habe es vielfach erlebt, dass in Diskussionen online wie offline Hate Speech von Feministinnen gegenüber Männern an der Tagesordnung ist. Widersprechen Männer oder nicht-feministische Frauen auf gleiche Art und Weise, wird sich auf Seiten der Feministinnen und ihrer lila Pudel erneut künstlich empört und der Widerspruch als Beleg für die angeblich Boshaftigkeit des Gegenübers angeführt. Das führt dann schnell in eine Endlosschleife.

Psychiater würden bei solchen Feministinnen wohl von Schizophrenie sprechen, ansonsten passen gängige Bezeichnungen wie Bigotterie, Doppelzüngigkeit oder Double Standards wunderbar zur Beschreibung dieses Phänomens.

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